Bei VTNÖ-Regionaltreffen kannst du gemeinsam mit anderen Naturbegeisterten fotografieren und neue Regionen kennenlernen. Oft wird mehr geplaudert als fotografiert und meistens ist es sehr unterhaltsam.
Wann immer es bei uns passt, sind wir daher dabei. Ein Ausflug ins Kamptal mit DEM Waldspezialist Matthias Schickhofer ist fast so etwas wie ein Pflichttermin. Obwohl – oder gerade weil – Wald ein sehr schwieriges Foto-Thema für mich ist. 🫣 Das VTNÖ-Treffen im Mittleren Kamptal war ein ganz besonderes für mich, weil wir sehr viel über die österreichischen Wälder erfahren haben. Ich habe die interessantesten und unglaublichsten Informationen für dich zusammengefasst.
Auch wenn es manchmal so klingt, dieser Text enthält keine bezahlte Werbung.
Anreise und Unterkunft
Vom Marchfeld ist es nur etwas mehr als eine Stunde nach Gars am Kamp – unser Zuhause für die nächsten zwei Tage.
Zwischenstopp: Straußenland Kamptal
Mit einem kleinen Zwischenstopp zum Shoppen beim Straußenland Kamptal dauert’s ein bissl länger. Gleich beim Reinkommen begrüßten uns ca. 70 Straußenküken, die zwar hinter einem Zaun waren, aber gleich neugierig auf uns zugelaufen sind. 😍 Als Vegetarierin und Naturfreundin bin ich kein großer Fan von Straußenfarmen, aber ich habe einmal für den Ögreissler eine Reportage darüber gemacht. Es gibt viel schlimmere Alternativen Tiere zu halten bzw. Fleisch zu produzieren. Und ich liebe die Straußenfedern zum Abstauben – ob PC oder kleiner Deko-Firlefanz, die Straußenfedern entfernen den Staub sanft und gründlich. Swiffer und andere Umwelt-Katastrophen haben da keine Chance. Nach fünf Jahren hat mein Staubwedel ein paar Federn gelassen, deshalb holten wir uns Nachschub.
Gästehaus Pointner
Um die Mittagszeit haben wir im Gästehaus Pointner eingecheckt. Ein sehr nettes Haus mit 7 Zimmern und einer großen Ferienwohnung am Stadtrand von Gars. Hier ist es angenehm ruhig und wenn du Zeit hast, kannst du den Garten mit einem schönen Teich genießen. Bei einem VTNÖ-Treffen hast du für solche Banalitäten meistens keine Zeit. 🤭Die Zimmer sind sauber, nicht modern aber freundlich eingerichtet und erfüllen ihre Funktion. Frau Pointner hat uns sehr freundlich empfangen und richtete jeden Tag ein liebevolles Frühstück für uns. Bei weiteren Besuchen in der Region kommen wir gerne wieder.
Von der Zinnermühle Richtung Ödes Schloss
Sehr gerne haben wir das Angebot von VTNÖ Mitglied Toni Zach angenommen, schon ab 14:00 Uhr die Gegend zu erkunden. Wie oft bei VTNÖ-Treffen war Regen angesagt. Doch wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Wetter. Wir trafen uns in Rosenburg, im Gasthaus Mann und starteten den Fotoausflug gemütlich bei Kaffee und köstlicher Mohntorte.

Gemeinsam fuhren wir zur Zinnermühle. Von hier spazierten wir den Kamp entlang in Richtung Ödes Schloss. Normalerweise brauchst du für die Strecke maximal 1 Std. Wenn du mit Fotograf:innen unterwegs bist, kannst du mindestens doppelt so lange rechnen. Es dauert schon eine Weile, bis jeder Grashalm und jeder spannende Baum fotografisch festgehalten ist und alle technischen und kreativen Ansätze besprochen sind. 😊 Das Wetter war besser als angesagt, dennoch schafften wir es nicht bis zum Öden Schloss, bevor uns die ersten Regenschauer zum Rückweg motivierten.
Wenn du mal in der Nähe bist, kann ich dir den Spaziergang dem Kamp entlang sehr empfehlen. Ein sehr schönes Naturplätzchen.
Mittlerweile sind auch die weiteren VTNÖ-Mitglieder des Regionaltreffens im Kamptal angekommen und wir treffen uns zu einem großartigen Abendessen im Gasthaus Mann. Essen und zusammensitzen kommt beim gemeinsamen Foto-Ausflug selten zu kurz. 😉 Die Küche hier ist wirklich großartig und das Angebot macht die Entscheidung auch für Vegetarier:innen nicht einfach.
Offizieller Beginn VTNÖ Treffen
Nachdem der Hunger gestillt war, haben wir von Matthias Schickhofer bereits einige Informationen zu den Wäldern der Region erhalten. Die deshalb so besonders sind, weil sie teilweise sehr Urwald ähnlich sind. Und es gibt noch vereinzelte Primärwälder. Doch obwohl viele der Wälder Natura 2000 Schutzgebiet sind, werden geschützte und für den Erhalt der Artenvielfalt sehr wertvolle Bäume abgeholzt. Das liegt daran, dass viele der Wälder im Privatbesitz sind und Holz eine sehr gute Einnahmequelle ist.
Matthias Schickhofer
ist Autor, Fotograf, Journalist , Kampagnenleiter, Workshopleiter und noch vieles mehr. Wichtig ist ihm die Natur und ihr Schutz. Aufgewachsen ist er im Waldviertel und er kennt gefühlt jeden Baum hier.
Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Wildnis und europäische Urwälder. In seinem Buch „Urwald in Österreich“ nimmt dich Matthias mit auf eine fotografische Reise in die letzten Paradieswälder in unserem Land. Ein paar der Plätze aus seinem Buch „Wildes Waldviertel“ haben wir mit ihm erkundet.
Ein Tag im Wald
Der größte Minuspunkt bei einem Fototreffen ist meistens das frühe Aufstehen. 😬 Denn der frühe Fotograf bekommt dass beste Licht und den schönsten Sonnenaufgang. Regen wollen wir auch nicht, aber wir können länger schlafen. Frühstück gab es daher erst um 8:00 Uhr. Gemeinsam mit den VTNÖ-Mitgliedern und unseren Freunden Eva & Gerhard Bergen haben wir uns für den ganzen Tag gestärkt und versorgt. Im Urwald gibt es keine Wirtshäuser, Almhütten oder andere Imbissanbieter. 🙃
Um 9:00 Uhr haben sich alle VTNÖ-Teilnehmer:innen in Wegscheid getroffen. Gleich beim Wirt, bei dem es heute Abendessen geben sollte. Als wir am Parkplatz ausgestiegen sind, zog eine riesige Regenwolke über unseren Treffpunkt. Naturfotograf:innen fotografieren zwar gerne die Natur – aber die meisten dann doch lieber wenn‘s trocken ist. Also haben wir uns erst einmal untergestellt und Matthias erzählte uns spannende Geschichten – die leider oft traurige Tatsachen sind – über das Mittlere Kamptal, in dem es noch einige der wenigen Urwälder Österreichs gibt.
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Ich nehme dich mit zu einem kleinen Ausflug in die Natur. Lass dich inspirieren.
Natura 2000 Schutzgebiet – Fluch und Segen
Das Mittlere Kamptal ist ein Naturparadies entlang des Kamps – eine urtümliche und wenig erschlossene Tallandschaft von Rosenburg flußaufwärts.
Wegen der besonderen Artenvielfalt und der fast urwaldartigen Wäldern wurde 1998 das Kamp- und Kremstal zum Natura 2000 Schutzgebiet erklärt. Was für die Natur und Artenvielfalt super ist, kam bei den Waldbesitzern nicht ganz so gut an. Sie durften plötzlich in ihren Wäldern nicht mehr wirtschaften, wie sie das für richtig hielten. In einem Natura 2000 Europaschutzgebiet sind naturnahe, strukturreiche Waldbestände in ausreichendem Ausmaß zu erhalten. Der Erhaltungszustand des Schutzgebietes darf sich nicht verschlechtern. Das heißt, der Wald ist plötzlich nicht mehr so viel wert und darf nicht mehr wie geplant bewirtschaftet werden. Das stellte die Waldbesitzer vor neue Herausforderungen und war auch mit finanziellen Einbußen verbunden, für die sie nicht entschädigt wurden. Dass da manche sauer sind, ist nachvollziehbar.
Auch heute – fast 30 Jahre später halten sich manche nicht an die Natura 2000 Richtlinien und fällen wertvolle Bäume im Naturschutzgebiet. Aber es gibt auch einige Waldbesitzer, die den Schutz der Urwälder sehr wichtig nehmen. Das Stift Altenburg zum Beispiel wurde für seine naturnahe Waldwirtschaft mit einem Staatspreis ausgezeichnet.
Während Matthias noch viel Interessantes über die Waldwirtschaft, Bäume, Totholz und seltene Waldbewohner erzählte, hat der Regen fast aufgehört und wir machten uns auf den Weg in die viel gepriesenen Wälder.
Urwälder in Österreich – wo der Wald noch Wald sein darf
Bei Urwald habe ich früher immer an Affen, Lianen und tropische Hitze gedacht. doch Urwälder gibt es auch in Österreich. Was ist ein Urwald?
Ein Urwald ist ein Wald, der noch nie oder schon sehr lange nicht mehr von Menschen genutzt wurde. Bäume dürfen alt werden, umfallen, liegenbleiben, vermodern und dabei hunderte neue Lebensformen beherbergen. Klingt nach Chaos? Ist es, allerdings ein von der Natur sehr ausklügelt organisiertes Chaos, das unsere Artenvielfalt erhält und Unmengen von CO2 bindet.
Urwälder beherbergen sehr viel Leben:
- sehr alte, oft riesige Bäume, die es in keinem Wirtschaftswald gibt.
- Im Totholz sind Pilze, Moose, Käfer, Vögel, Fledermäuse und ganz viele Krabbeltiere – viele sind auf die urwaldähnlichen Lebensräume angewiesen und vom Aussterben bedroht.
Österreichs Urwälder sind lebensnotwendig
Urwälder sind über Jahrhunderte gewachsen und können in ein paar Wochen zerstört werden. Doch es wird nicht nur einfach ein Wald kaputt gemacht. Es wird die Lebensgrundlage von mehr als 1.000 Arten vernichtet, die ohne diese wilden Oasen keine Überlebenschance haben. Die Urwälder sind so etwas wie die Arche Noah für viele Waldtiere. Darüber hinaus sind sie wichtig für unser Klima, weil Sie CO2 speichern, Wasser filtern und unser Klima kühlen. Ein Wirtschafswald ist bei weitem nicht so wertvoll für unsere Umwelt.
Urwälder sind nicht einfach nur nice oder ein weiteres To Do auf deiner Abenteuerliste – sie sind Lebensgrundlage, die unseren Schutz brauchen. Für dich, für unser Klima und für deine Kinder.
Am Schauensteinweg
Der Schauensteinweg wird begleitet von wunderschönen Anima Florae Naturzeichnungen von Sonia Gansterer, die dir einige Pflanzen entlang des Weges beschreiben.
Durch den bewölkten Himmel war es im Wald relativ dunkel. Mitfühlend dachte ich an Hänsel und Gretel und fast hätte ich um die Ecke das Hexenhaus erwartet. 🤭
Wäre da nicht der breite Kiesweg dem Kamp entlang, der zwischendurch immer wieder zu hören war. Schon bald konnten wir an einem Hangwald mit dem Fotografieren beginnen. Zwischen den teilweise alten und bemoosten Bäumen waren immer wieder riesige Felsbrocken zu sehen.
Habe ich schon erwähnt, dass Waldfotografie eher schwierig für mich ist? Deshalb wechselte ich schon bald auf die Wasserseite. Der Kamp hat sich seinen Weg entlang steiler Hangwälder gesucht und schlängelt sich voller Energie durch den Kampwald.

Die Vogelwelt ist trotz des rauschenden Wassers nicht zu überhören. Für Vogelfotos habe ich nicht das passende Objektiv mit, aber den einen oder anderen Vogel habe ich mit meinem 70-300 mm doch erwischt. Der Regen hat aufgehört und immer wieder kommt die Sonne durch. Das macht die Lichtverhältnisse für gute Fotos nicht unbedingt besser. Du siehst, die Parameter für gutes Fotowetter ist ziemlich eingeschränkt. 🤭 Doch plaudern und einfach die Natur genießen, das funktioniert bei jedem Wetter ausgezeichnet.
Quer durch den Wald
Nach einiger Zeit fragte uns Matthias, ob wir vielleicht einmal offroad den naturnahen Wald erkunden wollen. Darf man das? Ja, darf man! Klar, wollen wir.
Also einfach links abbiegen und im Gänsemarsch weiter. Über umgefallene Bäume, buchstäblich über Stock und Stein, durch’s Moos und auch eine Wiese, die mir sicher bis zur Hüfte reicht.
Wir fanden zwei schöne Plätze am Wasser mit zahlreichen Fotomotiven. Für alle und für jedes Objektiv war etwas dabei.
Kamptalwildnis
Zurück ging es wieder quer durch den Wald und weiter den Kamp entlang – bis dahin, wo die Kamptalwildnis beginnt.
„Dieses Gebiet ist vermutlich der wildeste Winkel des Waldviertels und von außerordentlichem ökologischen Wert – und großer Schönheit: Es gibt hier hunderte Hektar Hangwälder mit Urwaldanmutung, jede Menge rare Fledermäuse und Totholzkäfer und einen herzerfrischenden Vogelreichtum (was ein grandioses Vogelkonzert zur Folge hat).
Ein Nationalpark hier würde gleich zwei positive Beiträge leisten: dieses wunderbare Naturlandschaft bewahren und der Region dringen nötige wirtschaftliche Impulse geben.“ Matthias Schickhofer
Der Wald darf hier einfach sein und bietet zahlreiche schöne Fotomotive. Doch nach 6 – 7 Stunden fotografieren – ohne „Einkehr“ – ließ die Begeisterung auch bei den motiviertesten VTNÖ-Mitgliedern nach. Wir machten wir uns langsam auf den Rückweg, den wir in Rekordzeit zurückgelegten. Schnell zum Auto – Schuhe umziehen und Rucksäcke abladen. Und noch schneller zum Essen. So ein Tag im Urwald macht echt hungrig. Insgesamt sind wir heute um die 9 km gegangen. Ganz schön viel für ein VTNÖ-Treffen. 🙃
Die Natur im Mittleren Kamptal, die wir heute in all ihrer Artenvielfalt erlebt haben, ist hier ganz besonders und hat es sich auf jeden Fall verdient, zum Nationalpark Kampwald zu werden. Drückt die Daumen, dass hier eine faire, auf Fakten basierende Entscheidung getroffen wird.

Köstlicher Abschluss
Das Hotel Wegscheidhof hat gewiss schon bessere Tage gesehen. Von außen sieht es nicht sehr einladend aus und von innen, als wäre die Zeit irgendwann in den 70er Jahren stehen geblieben. Um ehrlich zu sein: wäre ich allein unterwegs gewesen, hätte ich mich vermutlich für ein anderes Gasthaus entschieden. Gut, dass ich nicht allein da war. Denn das Angebot auf der Speisekarte war eine trendige Überraschung. Und das Essen war wirklich großartig! Die Auswahl für Vegetarierinnen war leider nicht sehr groß. Nachdem ich auch Fisch esse, habe ich den „Steckerlfisch“ gewählt. Den kann ich dir sehr empfehlen – und nein, ich bekomme nichts dafür bezahlt. 😉
Nach dem Essen sind wir bald zurück in die Pension. Der Tag war schön, aber auch anstrengend. Weil wir so viel Sauerstoff und Bewegung einfach nicht gewohnt sind.
Ausflugstipp Schauensteinweg
Der Schauensteinweg führt dich den Kamp entlang und enthält einen Waldlehrpfad mit den wunderschönen Anima Florae-Tafeln. Wir sind nicht die ganze Strecke gegangen (mit Fotograf:innen kommst du nicht so weit 🤭). Aber was wir von dem 12 km langen Rundweg gesehen haben, war auf jeden Fall einen Ausflug wert. Weitere Informationen findest du hier ►
Zum Öden Schloss
Das Wetter war schon besser, aber von Sonnenaufgang fotografieren noch weit entfernt. D.h. gemütlich frühstücken, auschecken und um 9:00 Uhr Treffpunkt am Parkplatz beim Stift Altenburg. Unser Ziel war wieder das Öde Schloss – dieses Mal von der anderen Seite.
Nachdem Matthias gesundheitlich noch immer nicht fit war, hat Toni Zach die Führung übernommen. Er kennt sich in der Region und in der Natur auch sehr gut aus.
Ca. 2 Stunden spazierten wir vom Stift Altenburg auf einem Waldweg bis zum Öden Schloss (auch als Ruine Tursenstein bekannt).
Nur mehr wenige Mauern stehen noch. Die Natur hat den Großteil der ehemaligen Burg bereits zurückerobert. Das Highlight von hier oben ist der weite Blick auf den Kampwald.

Nach einer entspannten Plauderei am Grillplatz, leider ohne Grillerei, spazierten wir wieder zurück. Am Weg entdeckte Toni das Foto-Highlight des Vormittags.

Um die Mittagszeit waren wir wieder zurück beim Stift Altenburg. Perfekt um noch die Küche des Stifts-Restaurant Altenburg zu testen. Zusätzlich zu den üblicherweise angebotenen Speisen gab es saisonale Spezialitäten. Zum Mittagessen war es mir noch zu früh, deshalb habe ich mich für die Mohnnudeln zum Kaffee entschieden (ins Waldviertel fahren ohne Mohnnudeln zu essen, geht fast gar nicht 🙃). Das Essen war sehr gut, das Personal kompetent und unterhaltsam. Hier kannst du gut Pause machen.

Irgendwann geht auch das schönste und informativste VTNÖ-Treffen zu Ende. Robert und ich haben beschlossen, bald wieder ins Mittlere Kamptal zu kommen, um die Natur zu genießen. Wenn du wieder dabei sein willst, abonniere meinen Newsletter.
Vielen Dank an Matthias Schickhofer & Anton Zach für die Organisation und die vielen Informationen. Ihr habt das wirklich super gemacht! 👏
Du fotografierst gerne die Natur und möchtest dich ab und zu mit Gleichgesinnten austauschen oder einen gemeinsamen Ausflug machen? Werde VTNÖ-Mitglied oder hinterlasse einfach einen Kommentar.
Noch ein Ausflugstipp für Naturfotograf:innen:
Natur inspiriert, entspannt, lässt uns staunen und macht immer wieder Spaß. Deshalb liebe ich die Natur. Hast du auch Lust drauf? Ich zeig dir, wie schön, spannend, beeindruckend … sie ist – gerne zu deinem bevorzugten Themenbereich: naturFOTO, naturGARTEN, (natur)REISEN.
Wer die naturfreundin ist? Das erzähle ich dir hier: FROHnatur

















































2 Responses
Anton Zach
Liebe Andrea,
du hast eine wirklich sehr schöne und informative Homepage!
Dein Beitrag über unser Regionaltreffen im Kamptal gefällt mir sehr, Tipi Topi würde ich sagen!
Freue mich auf das nächste gemeinsame Treffen.
Liebe Grüße an Dich und Robert!
Toni
Andrea Rammel
Lieber Toni,
vielen Dank für dein Feedback zu meiner Website. 😊
Dass der Beitrag zum Regionaltreffen im Kamptal Tipi Topi ist, liegt vor allem an unseren Organisatoren, die uns so viele Informationen über eine schönes Naturparadies gegeben haben. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon auf das nächste gemeinsame Treffen.
Liebe Grüße (auch von Robert), Andrea