Als feststand, dass wir einen Garten haben werden, war von Anfang an klar, dass es ein naturGARTEN sein muss, weil

  • Robert und ich sehr naturverbundene Menschen sind.
  • dieser – zumindest irgendwann – pflegeleichter ist bzw. sich im Normalfall fast selbst versorgt. Hoffentlich!
  • ein Naturparadies eine Top-Fotolocation ist.
  • wir damit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem wir Bienen und anderen Tierchen ein Zuhause geben.
  • er einfach viel schöner und spannender ist.
  • wir uns unser Bio-Gemüse selbst ziehen können.

 

Wie wird aus einem Acker ein naturGARTEN?

Es funktioniert auf jeden Fall nicht an einem Tag, auch nicht in einem Jahr. Und wenn man keine Ahnung von Garten hat, heißt es sehr viel lernen! Wir haben uns zuerst professionelle Hilfe geholt. Mittlerweile beschränkt sich diese auf den Frühlings- und Herbstschnitt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis der Garten unseren Vorstellungen entspricht. Einige Projekte sind noch offen. Ob Blumenwiese, natürliche Hecke oder Staudenbeete – das Betätigungs- und Lernfeld ist noch sehr breit.

 

Wer bist denn du?

Doch du kannst uns nicht nur bei der Entstehung unseres Naturparadieses begleiten. Mit einer großen Vielfalt an heimischen Blumen und Sträuchern ist das Nahrungsangebot für die Insektenwelt in unserem Garten sehr verlockend. Gerne stelle ich dir die verschiedenen Gartenbewohner oder -besucher vor. Ich bin davon überzeugt, der eine oder andere ist auch bei dir zu Gast. Es ist doch immer gut, zu wissen, mit wem man es zu tun hat 🙂 – oder?

Du magst nur Bilder anschauen? Mit einem Klick bist zu du beim Portfolio Best of naturGARTEN.