Traumreise: 6 Tage Kreuzfahrt auf den Galapagosinseln

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Wie wir auf die Galapagosinseln kamen, Details zur Einreise und das Leben auf der Motoryacht habe ich dir schon im 1. Teil meines Reiseberichtes erzählt. Jetzt geht es weiter mit den Inseln, die wir besucht haben. Und den Tieren, die wir dort getroffen haben.

 

Espanola

Die südlichste Galapagos-Insel haben wir in der Nacht erreicht. Nach dem Frühstück wurden wir gleich an Land gebracht.

Dort hat es mir die Sprache verschlagen (das passiert bei mir äußerst selten). Unmengen von roten Klippenkrabben, bunte Meerechsen und kleine Seehunde tummelten sich an Strand. Und keines der Tiere machte Anstalten, vor uns zu flüchten! Nicht einmal die Spottdrosseln suchten das Weite. Später stellte sich heraus, dass die hübschen Vögel ganz schön frech sind.

Rote Klippenkrabben Espanola
Empfang durch die Roten Klippenkrabben

Auf der Insel kannst du einen ca. 2 km langen Rundgang machen. Unser Nationalpark Guide Jaime begleitete uns und erzählte uns sehr viel über die Tiere. Doch zuerst einmal kamen wir nicht weit. Die Seelöwen waren einfach so entzückend. Und egal wie nahe wir ihnen kamen – sie blieben einfach sitzen! Sicherheitshalber hat uns der Guide gebeten, sie dennoch nicht zu streicheln.

 

Die Galapagos Seelöwen

Die Galapagos Seelöwen sind ein bisschen kleiner als die Kalifornischen. Es macht so viel Spaß, sie zu beobachten, egal ob sie sich am Wasser tummeln oder in der Sonne rekeln. Laut Schätzungen leben ungefähr 50.000 Seelöwen auf Galapagos. Anders als bei anderen Seelöwen-Kolonien werden die Babys nicht von den Männchen gefressen. Das ist ein typisches Verhalten von Seelöwen, wenn sie kein Weibchen finden – sie töten dann die Jungen, um zu ihrem Vergnügen zu kommen. Nachdem es genug Weibchen auf der Insel gibt, findet jedes Männchen seine Partnerin. Die Babys dürfen also überleben. Sie sind kohlrabenschwarz, wenn sie geboren werden und somit kaum von den herumliegenden Lava-Steinen zu unterscheiden.

Galapagos-Seelöwe
Vor allem die kleinen Seelöwen bringen dein Herz zum Schmelzen – sieh selbst.

Die Meerechsen

Die Marine Iguanas sind die einzigen Echsen, die auch im Wasser leben. Auf La Espanola konnten wir eine ganze Kolonie dieser beeindruckenden Echsen sehen. Sie liegen unbeweglich am Sand und lassen sich von der Sonne bescheinen. Die Farben wechseln von schwarz bis rot und grün. Die bunten Meerechsen sind endemisch auf Galapagos. Wenn du die Tiere aus der Nähe betrachtest, bekommst du eine ungefähre Vorstellung, wie Dinosaurier ausgesehen haben könnten. Nachdem sie sich so ruhig verhalten, sind sie das perfekte Fotomotiv und es fällt schwer weiter zu gehen. Doch die Zeit für den Inselrundgang ist begrenzt.

Meerechse Espanola
Mehr über die einzigartigen Meerechsen (inkl. Fotos) findest du in diesem Beitrag.

 

Galapagosalbatros

Der Weg führte uns weg vom Wasser und auf einmal saß da ein Albatros Baby mitten am Weg. Als Baby war es nur deshalb zu erkennen, weil es ganz flaumige Federn hatte und so tollpatschig war, dass es noch nicht fliegen konnte. Es wirkte für mich fast größer als die erwachsenen Albatrosse, die gleich ein paar Schritte weiter saßen. Albatrosse erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 235 cm und sind ziemlich beeindruckend, wenn sie über die Insel kreisen. Sie brüten fast ausschließlich auf La Espanola.  Einmal im Jahr legen sie 1 Ei. Und die Eltern bleiben so lange zusammen, bis das Küken fliegen kann. Du kommst den Albatrossen ebenfalls ganz nah – egal ob Baby oder erwachsen. Anders kommst du fast nicht an ihnen vorbei.

Der junge Galapagos-Albatros saß direkt neben dem Weg. Einfach entzückend die „Kleinen“.
Galapagos-Albatross im Flug
Mit einer Flügelspannweite von ca. 2 Metern haben die Galapagosalbatrosse zwar Startschwierigkeiten. Sie sind allerdings hervorragende Gleit- und Segelflieger.
Galapagos-Albatross auf La Espanola
Die erwachsenen Galapagos-Albatrosse sehen etwas zierlicher aus, als ihr Nachwuchs.

Unseren nächsten Stopp machten wir bei einer Klippe. Von da konnten wir die Vögel beim Fliegen beobachten. Und wir sahen die ersten Maskentölpel. Einem Galapagos Hawk konnten wir beim Jagen zusehen.

Die Maskentölpel erinnerten uns vom Verhalten sehr an die Basstölpel von Helgoland. Anders als dort, wo der Felsen mit einer Sperre abgetrennt ist, kannst du hier einfach durch die Brutfelsen spazieren. Die Vögel ließen sich von uns überhaupt nicht stören. Nur der  Geruch ist etwas streng. Zu den Maskentölpeln gesellte sich der eine oder andere Blaufußtölpel. Den englischen Namen – Blue-footed Booby finde ich wesentlich sympathischer.

Maskentölpel Galapagos
Ob der Maskentölpel mit diesem Geschenk das Herz seiner Angebeteten gewinnen kann?
Blaufußtölpel Galapagos
Blaufußtölpel haben nicht nur blaue Füße

Nach drei Stunden war unser Rundgang leider zu Ende und wir wurden zurück auf das Schiff gebracht. Da warteten schon die Erfrischungsgetränke auf uns.

Robert war am Nachmittag mit beim Schnorcheln. Ganz begeistert kam er zurück, weil die Tiere auch unter Wasser sehr zutraulich sind. Die Seelöwen sind sehr neugierig und spielen wahnsinnig gerne. Dazu gesellen sich Pinguine, Schildkröten und vielleicht einmal ein Hammerhai. Du siehst, Schnorcheln ist auf den Galapagosinseln ein besonderes Erlebnis.

Schnorcheln auf Galapagos
Mit dem Beiboot geht’s zum Schnorcheln.

Um 16:30 Uhr fuhren wir noch einmal für eine Stunde an den Strand. Dieses Mal legten wir an einem wunderschönen weißen Sandstrand von La Espanola an. Hier tummelten sich Seelöwen in jeder Größe. Wir hatten eine Stunde Zeit, die Tiere zu beobachten und genug Gelegenheit, schöne Naturfotos zu machen.

Seelöwen in Galapagos
Noch mehr Fotos von den Seelöwen findest du in diesem Beitrag.
Sonnenuntergang Galapagos
Von der Yacht hatten wir noch einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang. Die Sonnenuntergänge sind auf den Galapagosinseln immer sehr kurz.

Diese Tiere haben wir auf Espanola gesehen: Meerechsen, Galapagos Seelöwen, Rote Klippenkrabben, Lavaechsen, Masken- und Blaufußtölpel Galapagos-Albatrosse

 

Floreana

Am nächsten Morgen begegneten wir wieder ein paar Seelöwen. Allerdings stand auf Floreana die Landschaft der Insel im Vordergrund. Und die Geschichte der Pionierin Margret Wittmer, die das erste Hotel auf Floreana errichtete.

Auf der Insel gibt es einen Binnensee mit Salzwasser, an dem normalerweise Flamingos zu sehen sind. Leider waren diese alle ausgeflogen. Das ist das einzige Manko bei der Naturfotografie – du kannst dich einfach nicht darauf verlassen, dass dein Motiv da ist.

Dafür konnten wir auf der anderen Seite der Insel einige Stachelrochen (Stingrays) beobachten. Zum Fotografieren etwas schwierig, weil sie in dem feinen Sand, der mit dem Wasser aufgewirbelt wurde, nur schwer zu sehen waren. Außerdem tummelten sich am Strand Rote Klippenkrabben, Pelikane und sogar Pinguine.

Stachelrochen
Die Stachelrochen kamen ganz nah an den Strand.

 

Palo Santo Bäume
Palo Santo Bäume – auch Weihrauchbäume – ihr Holz wird unter anderem zum Räuchern verwendet. Viele heilende Wirkungen werden dem besonderen Holz nachgesagt.

Während des Mittagessens wurden wir auf die andere Seite von Floreana gebracht. Unser Landgang brachte uns heute zuerst zum Post Office – eine sehr witzige Einrichtung: Unweit vom Landesteg befindet sich ein Postkasten. In diesem kannst du Post an deine Lieben deponieren. Gleichzeitig schaust du, ob darin Post für jemand in deiner Nähe liegt. Die nimmst du mit und stellst sie persönlich zu. Angeblich funktioniert das schneller als auf dem offiziellen Postweg. Hätten wir eine Karte mit gehabt, hätte ich sie mir selbst geschrieben, um zu sehen, ob das tatsächlich funktioniert. Also solltest du auf Floreana kommen, nimm eine Karte für deine Lieben mit.

Am Nachmittag ging es wieder zum Schnorcheln. Alternativ gab es heute eine Bootsfahrt um die nahe gelegenen Felsen. Mit dem Schlauchboot kamen wir da ziemlich nah und konnten die Tiere besser beobachten.

Blaufußtölpel
Mit dem Schlauchboot kamen wir etwas näher zu den Felsen und konnten so auch vom Wasser die großen und kleinen Tiere fotografieren.

Schnorcheln auf Galapagos

Unser zweiter Landgang führte uns nach Black Beach. Dort gibt es eine winzige Ortschaft bestehend aus einer Kirche, einer Schule, einem Kiosk und dem Hotel, das von der Pionierin Maria Wittmer auf Floreana errichtet wurde. Heute wir das Hotel von der Enkelin von Maria Wittmer geführt, du kannst dort also auch wohnen, wenn du dir Floreana näher ansehen möchtest. Und vor allem mehr über die Geheimnisse rund um die Wittmers wissen willst.

Der Ausflug war ja ganz nett, aber mich begeistert die Natur mehr.

Diese Tiere haben wir auf Floreana gesehen: Stachelrochen, Rote Klippenkrabbe, Pelikane, Pinguine, Lavaechsen, Pelikane und ich bin davon überzeugt, wenn du dort bist, siehst du auch jede Menge Flamingos.

 

Santa Fe

Während wir schliefen wurden wir nach Santa Fe gebracht. Mit fast 4 Mio. Jahren ist Santa Fe eine der ältesten der Galapagosinseln. Sie ist gerade einmal 24 Quadratkilometer groß und entstand durch Lavaflüsse.

Schon am Weg zur Insel sahen wir Blaufußtölpel, Seelöwen, einen Galapagos-Hawk und zahlreiche Krabben, die sich auf den vorgelagerten Felsen tummelten. Pelikane landeten neben unserem Boot im Wasser, in dem wir durch das klare Wasser einige Hammerhaie sehen konnten.

Auf die Insel kommst du nur mit einer Nasslandung. Das heißt, es gibt keinen Landesteg. Du wirst mit dem Boot an den Strand gebracht und steigst im seichten Wasser aus.

Galapagos Seelöwe
Noch etwas mützelig wurden wir von diesem Seelöwen-Baby auf Santa Fe empfangen. Aber es war auch noch ziemlich früh.

 

Gelber Landleguan
Sie liegen zwar die meiste Zeit irgendwo gemütlich herum, doch sie lachen immer dabei. Das mag ich.

Unser Inselrundgang führte uns heute durch einen Opuntien-Wald. Die Opuntien – (Kakteengewächse)  erreichen hier tatsächlich Baumgröße. Dazwischen wohnten gelbe Landleguane. Diese gemächlichen Tiere lassen sich durch nichts stören. Wahrscheinlich ist es diese Ruhe, die sie bis zu 70 Jahre alt werden lässt.

Auf Santa Fe gibt es einige Galapagos Bussarde. Diese Vögel haben keine natürlichen Feinde auf der Insel und sind dementsprechend angstfrei. Einer saß an einem Ast in Küstennähe – das ideale Fotomodell.

Galapagos Bussard
Ich glaube, der Galapagos Bussard amüsierte sich über die Leute mit den schwarzen Kästen vor den Augen.

Jaime – unser Nationalpark Guide – wusste auf jede unserer Fragen eine Antwort. Und er war auch sehr geduldig mit uns. Es war immer genügend Zeit für unsere Fotos. Manchmal sagte er uns, dass wir ruhig näher gehen können.

Tiere, die du auf Santa Fe sehen kannst: Seelöwen, Pelikane, Blaufußtölpel, gelbe Landleguane, Galapagos-Bussard, Rote Klippenkrabbe, Lavaechsen …

 

South Plaza

Während wir unser köstliches Mittagessen genossen, ging die Fahrt weiter zur nächsten Insel. South Plaza – auch Plaza Sur genannt – ist nur 0,2 Quadratkilometer groß.

Schon von weitem sahen wir die roten Galapagos Sesuvien leuchten sehen. Nahezu die ganze Insel war bedeckt von den leuchtenden Blattsukkulenten. Ein wunderschöner Kontrast zum blauen Himmel und den Opuntien, die auch hier wachsen.

Baum Opuntien
Baum Opuntien mit den roten Galapagos Sesuvien – ein wunderschöner Kontrast
Rotschnabel Tropicvogel
Rotschnabel Tropicvogel sind wunderschön zu beobachten. Sie sorgen aber auch für akustische Unterhaltung.

Unser Inselrundgang führte uns vorbei an zahlreichen gelb-rotbraunen Landleguanen bis zur Hochebene der Insel. Von hier konnten wir wunderbar die Vögel beobachten. Vor allem der Rotschnabel-Tropikvogel (red-billed tropicbird) hat es mir angetan. Die Vögel fliegen oft in einer Formation und machen dabei ganz lustige Geräusche. Wunderschön sind auch die Gabelschwanzmöwen (swallow-tailed gulls), die es hier in großen Mengen gibt. Auf South Plaza haben sie gleich einen ganzen Felsen in Beschlag genommen.

Am Ende des Plateaus lagen vereinzelte Seelöwen. Was es mit ihnen auf sich hat verrate ich dir in meinem Blogbeitrag über die Entertainer der Galapagosinseln.

Diese Tiere haben wir auf South Plaza / Plaza Sur gesehen: Seelöwen, gelben Landleguane, Galapagos-Bussarde, Gabelschwanzmöwen, Rotschnabel-Tropikvogel, Goldwaldsänger, Rote Klippenkrabben

 

North Seymour

Nachdem wir von South Plaza wieder zurück auf der M/S Odyssey waren, fuhren wir weiter nach North Seymour. Hier bliebe die Yacht über Nacht liegen. Die etwas weniger als 2 Quadratkilometer große Insel ist durch eine schmale Meerstraße von Santa Cruz getrennt. Der Rundweg auf der kleinen Insel ist ca. 1,4 km lang.

Fregattvögel auf den Galapagosinseln

Die Hauptattraktion dieser Insel sind die Fregattvögel. Diese begleiteten unser Schiff schon seit wir in Galapagos angekommen sind. Immer fliegen ein oder zwei dieser großen Vögel hinter uns her – so wie wir das Zuhause von den Möwen kennen.

Junger Fregattvogel
Wirklich klein sind die jungen Fregattvögel nicht.

 

Fregattvogel Männchen
Fregattvogel Männchen putzen sich ganz schön heraus, um die Dame seines Herzens zu bezaubern. Damit ist es aber noch nicht getan.

Die großen Vögel mit den schmalen Flügeln sind geübte Flieger und können sehr lange in der Luft bleiben, ohne dazwischen zu landen. An einem Tag können sie bis zu 400 km zurücklegen. Damit sie das schaffen, ist es erforderlich, in der Luft zu schlafen. Länger als 6 Minuten am Stück schlafen sie allerdings im Flug nicht. Den Schlaf holen sie dann an Land nach – da schlafen sie auch einmal 12 Stunden durch.

Die bequemen Fregattvögel jagen anderen Vögeln gerne ihre Beute ab oder rauben deren Nester aus. Wenn sie selbst jagen, suchen sie sich Beute, die sie fangen können, ohne das Wasser zu berühren. Dazu gehören fliegende Fische oder Schildkröten.

Es ist unglaublich, wie viele der Fregattvögel auf North Seymour brüten. Einige Männchen waren noch auf Brautschau und haben ihren roten Kropf aufgeblasen, um so die Aufmerksamkeit der Weibchen zu erregen. Doch nicht immer die Schönheit gewinnt. Die Weibchen schauen vor allem auf das beste Nest bei der Wahl ihres Partners.

Wir konnten auch einige Fregattvogel Babys aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Wenn sie noch ganz klein sind, sind sie weiß und vor allem sehr gefräßig, wie wir zufällig bei einer Fütterung beobachten konnten.

Diese Tiere haben wir auf North Seymour getroffen: Gelbe Landleguane, Blaufußtölpel, Meerechsen, Gabelschwanzmöwen, Rote Klippenkrabben, Lavatauben, Seelöwen lagen faul in der Gegend herum.

Blaufußtölpel
Unschwer zu erkennen, woher die Blaufußtölpel ihren Namen haben. Blue-footed booby gefällt mir noch besser.

 

Santa Cruz

Während der Mittagspause erreichten wir Santa Cruz. Santa Cruz ist die zweitgrößte der Galapagosinseln. Hier ist die bekannte Charles-Darwin-Station zu Hause. Viele Kreuzfahrten starten von da und auch sonst gibt es einige „Sehenswürdigkeiten“. Wir haben jedoch nur den unberührten Korallenstrand Las Bachas an der Nordseite der Insel besucht.

Jaime zeigte uns einen bekannten Brutplatz der grünen Meeresschildkröten. Allerdings wird im November nicht gebrütet. Wir machten noch einen kurzen Rundgang zu einem Binnensee, an dem wir dieses Mal tatsächlich Flamingos beobachten konnten.

Flamingo
Schlußendlich ist es uns doch noch gelungen, Flamingos auf den Galapagosinseln zu sehen.

 

Blaufußtölpel beim Fischen
Blaufußtölpel beim Fischen – manchmal hatten wir sogar Zeit, Vögel im Flug zu fotografieren.

Ansonsten durften wir den langen Küstenstreifen selbst erkunden. Es hat riesigen Spaß gemacht, in aller Ruhe zu fotografieren und sich auch einmal an den Strand zu setzen und einfach nur zu beobachten.

Und diese Tiere haben wir gesehen: Rote Klippenkrabben, Graureiher, Flamingos, Blaufußtölpel, Goldwaldsänger, Meerechsen, Fregattvögel, Lavareiher

 

Mosquera

Zum Abschied unserer Rundfahrt wurden wir auf der winzig kleinen Insel Mosquera gebracht. Hier konnten wir den Sonnenaufgang genießen, noch ein paar Seelöwen beobachten und uns schweren Herzens von der wunderschönen Tierwelt verabschieden. Nur das gegenseitige Versprechen, noch einmal hier her zu kommen, machte uns die Heimreise leichter.

Mit der M/S Odyssey  wurden wir nach Baltra (South Seymour) gebracht. Hier hieß es noch einmal Abschied nehmen: Zuerst von der Crew und am Flughafen auch gleich von Jaime, der dort sofort wieder auf die nächste Gruppe wartete.

Von Baltra flogen wir nach Guayaquil und von da ging es dann ab nach Hause!

Seelöwe
So wie der Seelöwe dreinschaut, fühlten wir uns. Nach einem traumhaften Urlaub ist es immer schwer nach Hause zu fahren. Doch wir kommen bestimmt wieder auf die Galapagosinseln. Wenn du also Tipps zu den Galapagosinseln hast, schreib sie mir einfach in die Kommentare.

 

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