Fotografieren auf der Tauplitzalm

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Juli ist eigentlich ein ungewöhnlicher Zeitpunkt für ein Foto-Treffen. Aber Fotografieren mit Ewald Neffe und Herfried Marek ist meistens außer der Norm. Deshalb freuten wir uns bereits auf unseren Foto-Ausflug auf die Tauplitzalm. Am Freitag sollte es um 9:00 Uhr los gehen. Wir entschieden uns daher, schon am Donnerstag anzureisen. So konnten wir der sommerlichen Hitze im Marchfeld etwas früher entfliehen.  

Hotel Kirchenwirt auf der Tauplitzalm 

Nachdem wir am Donnerstag Nachmittag das verstaute Wien hinter uns gelassen hatten, waren wir nach ca. 3 Stunden Fahrzeit in Bad Mitterndorf. Auf die Tauplitzalm führt eine MautstraßeDie Zufahrt zu den Hotels ist noch einmal mit Schranken gesperrt – den Code dafür bekamen wir direkt vom Hotel. Um kurz nach 20:00 Uhr wurden wir von Frau Reischl sehr freundlich empfangen. Sogar Abendessen konnten wir noch haben!

Wir waren schon vor fünf Jahren mit Herfried und Ewald zum Fotografieren auf der Tauplitzalm. Damals waren wir ebenfalls beim Kirchenwirt untergebracht. Mittlerweile wurde das Hotel komplett renoviert. Schon beim Ankommen fühlten wir uns im neuen Ambiente sehr wohl. Das Zimmer war ebenfalls modern und zweckmäßig eingerichtet. Sehr positiv sind uns die vielen Möglichkeiten, unsere Sachen unterzubringen, aufgefallen. Das Badezimmer war zwar nicht riesig, doch sehr gute angelegt. So hast du  beim Duschen genug Platz und trotzdem ausreichend Ablageflächen für deine Kosmetikartikel.  

 

 

Beim Abendessen trafen wir gleich die ersten beiden Fotografinnen, die wir bereits von einem der vergangenen Treffen kannten. Von der Bedienung im Restaurant wurden wir ebenfalls sehr aufmerksam empfangen. Und das obwohl wir kurz vor Küchenschluss gekommen sind. Fröhlich plauderte sie mit uns und richtete uns das Dessert – eine köstliche Topfencreme mit Früchten – auf einem Tablett an, damit wir dieses am Zimmer genießen konnten.  

Die Temperaturen auf der Tauplitzalm waren um einiges kühler als zu Hause im Marchfeld. Eine Jacke konnte ich gut vertragen. Und das Schlafen bei offenem Fenster war bei ca. 14 Grad wirklich sehr erholsam.  

 

Schwerpunkt Makrofotografie 

Als wir noch gemütlich beim Frühstück saßen, trafen Herfried, Ewald und einige der FotografInnen ein. Es ist immer wieder ein fröhliches Hallo, wenn wir uns nach meist langer Zeit wiedersehen.

Fast pünktlich um 9:00 Uhr starteten wir mit unserem Hobby der Naturfotografie. Weit kamen wir nicht. Denn fast direkt vor dem Hotel fanden wir bereits den ersten Enzian. Die Möglichkeiten, diese interessante Blume in Szene zu setzen, sind vielfältig. Genauso abwechslungsreich ist die Blümchen- und Pflanzenvielfalt auf der Tauplitzalm.

Enzian
Enzian – ein wunderschönes und sehr vielseitiges Makromotiv

 

Trollblume
Fast noch faszinierender finde ich die Trollblume. Ob von oben, der Seite, als Knospe oder aufgeblüht – diese Blume ist nicht nur wunderschön sondern auch bei den Insekten sehr beliebt.

 

Nur langsam kamen wir weiter – entweder gab es wieder ein unwiderstehliches Fotomotiv oder interessante Themen zu beplaudern. Wir hatten uns ja schon lange nicht mehr gesehen. Vorbei an einem der kleinen Seen, die es auf der Tauplitzalm zahlreich gibt, spazierten wir langsam zur Traweng-Hütte.

 

Sumpfdotterblume

Sumpfdotterblume
Das leuchtende Gelb der Sumpfdotterblumen machen dein Foto zum Hingucker. In Kombination mit dem Wasser sind sie gleich noch einmal so schön.
Sumpfdotterblume kreativ
Manchmal darf es auch unscharf sein.

Bei köstlichen Mehlspeisen wie Marillenkuchen und gebackene Mäuse oder riesigen Jausenbroten stärkten wir uns. Dabei genossen wir die Aussicht auf den Steirersee und das beeindruckende Bergpanorama. Danach ging es noch ein Stück weiter des Weges zu einem Aussichtspunkt, von dem wir das Karibikfeeling um die kleinen Inseln im Steirersee noch besser einfangen konnten. Oder einfach noch ein paar Blümchen fotografierten. Bevor es wieder zurück Richtung Kirchenwirt ging. Einige später kommende Teilnehmer waren mittlerweile eingetroffen. Gemeinsam wurde rund um das Hotel noch etwas fotografiert

Blick von der Trawenghütte
Wunderschöner Ausblick von der Trawang-Hütte
NaturfotografInnen
Beim Fotografieren dauert es zwar meistens länger als geplant, bis wir bei der Jause sitzen. Aber dafür schmeckt sie dann umso besser.
FotografInnen
Immer wieder werden die Köpfe zusammengesteckt – was es da wohl zu sehen gab???

 

Gemütlicher Tagesausklang

Robert und ich hatten schon genug vom Fotografieren. Und von der Bergsonne, die doch etwas kräftiger ist, als unsere Marchfelder Sonnenstrahlen. Wir freuten uns auf eine Dusche und eine kurze Pause, bevor wir uns zum Abendessen wieder mit den anderen FotografInnen trafen. Das Abendessen beim Kirchenwirt war vorzüglich und die Bedienung besonders freundlich.  

Der Abend war sehr angenehm und unterhaltsam. Bis wir zum Programm für den nächsten Tag kamen. Um 5:00 Uhr! wollten Ewald und Herfried schon los. Es sollte auf den Traweng gehen. Und nachdem bis zu 34 Grad angesagt waren, wollten wir wieder zurück sein, bevor es so richtig heiß wurde.  

5:00 Uhr aufstehen! Und dann noch auf einen Berg – als uns Ewald am Nachmittag zeigte, wo wir da hoch gehen sollen, hielten wir das für einen Scherz. Wir gehen zwar ganz gerne wandern / spazieren – aber im Marchfeld gibt es nicht wirklich viele Erhebungen. Ewald hatte Einsehen mit uns und bot uns an, dass eine Gruppe in der Früh auf den Berg geht. Die andere Gruppe könnte später aufstehen und wieder Makrofotos oder Landschaftsfotografie machen. Das wollten wir dann doch nicht. Also beschlossen wir, gemeinsam um 5:00 Uhr den etwa 1stündigen Aufstieg zu wagen. Für unser leibliches Wohl wurde mit Lunchpaketen gesorgt. Dazu hatte ich – in weiser Voraussicht – Energy Drinks dabei.  

Die Nacht war kurz und teilweise schlaflos. Obwohl die Zimmer und Betten sehr in Ordnung sind. Auch abgekühlt hatte es draußen. Ob das die Aufregung war? 

 

Früher Tagesanbruch – steiler Aufstieg

Kaum war ich eingeschlafen, läutete schon wieder der Wecker. 4:30 Uhr – Tagwache. Katzenwäsche, alles einpacken und ab ging’s. Geredet wird um diese Zeit noch nicht so viel. Aber die Morgenstimmung war schon sehr angenehm. Nur die erwachende Natur und ein paar verrückte NaturfotografInnen 

Tauplitzalm
Morgens auf der Tauplitzalm – da gibt es schöne Lichtstimmungen und keine Leute.

 

Schon bald waren wir bei dem Weg, der uns nach oben führen sollte. Die Tafel, die darauf hinwies, dass der Weg nicht ganz einfach ist, ignorierten wir erfolgreich. Wir wussten ja bereits von Herfried und Ewald, dass es zwischendurch ein Stückchen steil ist.  

Und wie steil es ist, konnten wir schon nach kurzer Zeit feststellen. Ein in die Felsen eingebohrtes Stahlseil half uns beim Aufstieg. Bis zu einer Höhe im Berg hatten wir es bereits geschafft – doch das war erst der Anfang. Steil ging es weiter den Berg hinauf – meist über große Steine und Schotter. Das war dann teilweise doch etwas rutschig.

Aufstieg auf den Traweng © Ewald Neffe
schaut eigentlich gar nicht so schlimm aus © Ewald Neffe
Ausblick vom Traweng
Ausblick aus der Höhle auf die Tauplitzalm. Ein kleines Stückchen des Weges hatten wir schon zurück gelegt.
Aufstieg zum Traweng
Aufstieg zum Traweng: Steil wenn du nach unten schaust. Steil, wenn du nach oben schaust.

Aufstieg zum Traweng

Ausblick vom Traweng
Der Ausblick war traumhaft und die Morgenstimmung ein echtes Highlight. Nur Fotografieren war beim Aufstieg einfacher mit dem Handy. 

Die Kamera wanderte in den Rucksack. Sie am Tragegurt zu haben, war doch etwas zu gefährlich – zu leicht könnte sie gegen einen Felsen schlagen. Außerdem erforderte der Aufstieg unsere ganze Konzentration – für ungeübte Flachländer war das schon eine HerausforderungAm Berggipfel entdeckten wir einige Gämsen, die verwundert die kleinen Bergstürmer beobachteten. Um diese Zeit war es normalerweise wohl eher ruhig am Berg. 

Ausblick vom Traweng
Ein wunderschöner Ausblick war die Belohnung für das frühe Aufstehen und den mühsamen Aufstieg.

Nach ca. 1,5 anstrengenden Stunden waren wir am Gipfel angekommen. Unser Frühstück hatten wir uns echt schwer verdient. Belohnt wurden wir mit einem wunderschönen Ausblick. Und einer Wolke, die sich vor die Sonne schob. Dort blieb sie für die nächsten 45 Minuten! Dabei wurde uns immer kälter. Für eine längere Pause bei den kühlen Temperaturen waren wir nicht richtig angezogen. Der zweite Teil unserer Gruppe kam erst oben an, als wir schon richtig durchgefroren waren. Sie hatten unterwegs ein Schneehuhn und eine Gams gesehen. Außerdem hatten sie mehr Pausen eingelegt als wir. Zu viele Pausen machen mich müde und unrund – deshalb gehen wir meistens in einem durch ans Ziel. Noch zwei andere Fotograf*innen waren mit uns nach oben gegangen. Auch sie froren mittlerweile. So beschlossen wir, uns wieder an den Abstieg zu machen.  

Rotes Kohlröschen
Wenigstens ein Foto vom Roten Kohlröschen machte ich noch – der eigentliche Grund für unseren Aufstieg – bevor es wieder zurück ging.

Irgendwie gab es ein kleines Kommunikationsproblem. Ich dachte nämlich, wir würden auf einem anderen Weg runtergehen. Die Mittagspause wollten wir wieder in der Trawenghütte verbringen. Beim Hinaufgehen sagte ich noch – da gehe ich sicher nicht mehr runter! Der Abstieg ist immer schwieriger als der Aufstieg. Dann meinte allerdings Herfried es gibt nur mehr einen Klettersteig nach unten. Und der sei noch um einiges schwieriger! Meine erste Reaktion: Das schaffe ich nie. Herfried bot mir gleich Hilfe an und hätte mir sogar meinen Rucksack abgenommen. Doch wie heißt es so schön: Selbst ist die Frau. 

Außerdem wusste ich schon von den Wanderungen mit den meinen Eltern, dass sitzen bleiben  und „ich gehe nicht mehr weiter“ sagen, keine Option sind. Also wagten wir uns an den Abstieg. Und irgendwie war es dann gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte. In einer dreiviertel Stunde waren wir unten.

In der nahe liegenden Grazer Hütte holten wir uns unseren Frühstücks-Kaffee – endlich! Nachdem am Traweng-Gipfel mittlerweile die Wolke weiter gezogen war und die Sonne den anderen Teil unserer Gruppe wärmte, wollten sie noch etwas oben bleiben. Wir marschierten einstweilen zurück zum Hotel und holten ein bisschen Schlaf nach. Ewald rief uns an, kurz bevor sie wieder vom Traweng zurück waren. Wir trafen uns unterwegs und machten uns gemeinsam auf zur Trawenghütte. Bei einem Almkaffee und einem köstlichen Topfen-Himbeerkuchen waren die Strapazen des Vormittags bald vergessen 

Schneehuhn © Ewald Neffe
Eigentlich wollten wir am Traweng Schneehühner sehen. Ein paar von uns, hatten kurz das Vergnügen. Für alle anderen hat Ewald dieses entzückende Henderl gebastelt. © Ewald Neffe

Im Nachhinein betrachtet war ich doch etwas stolz auf mich. Denn obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich das letzte Mal auf einen Berg gestiegen bin, ging es mir relativ gut damit. Und auch am nächsten Tag stellte sich kein Muskelkater ein. Außerdem hatte ich mich wieder einmal aus meiner Komfortzone bewegt – von Zeit zu Zeit schadet das ja auch nicht. Wie hat mein Papa immer gesagt: was uns nicht umbringt, macht uns härter.  

 

Genug Anstrengung für einen Tag – jetzt wird’s gemütlich

Den Nachmittag gingen wir etwas gemütlicher an. Langsam marschierten wir zurück Richtung Kirchenwirt. Heute spazierten wir jedoch beim Großsee vorbei. Eine sehr schöne Runde zum Spazieren gehen und auch zum Fotografieren. Abgesehen vom See und dem Ausblick gab es hier jede Menge kleine Orchideen, Enzian, Schnittlauch …. 

Teufelskralle
Teufelskrallen sind auch schon ein schönes Fotomotiv, wenn sie noch gar nicht aufgeblüht sind. Interessant fand ich, dass die Pflanzenwelt hier gerade im Frühling angekommen war. Und das Anfang Juli!

 

Silberwurz
Silberwurz – Almblume Tauplitzalm

Zurück im Hotel freuten wir uns auf die Dusche und ein bisschen ausruhen, bevor es zum Abendessen ging. Nachdem der Himbeerkuchen zu Mittag noch nicht verdaut war, ließ ich heute die Hauptspeise aus. Aber beim Kirchenwirt wirst du auch mit Vorspeise, Suppe, Salat und Dessert mehr als satt.  

So ziemlich alle waren heute echt erledigt. Deshalb löste sich unsere Runde relativ schnell auf. Und morgen durften wir ausschlafen! Treffpunkt war erst um 8:00 Uhr beim Frühstück. Die Wettervorhersagen waren nicht besonders. Und wir hatten sowieso geplant, nach dem Frühstück nach Hause zu fahren. Das taten wir dann auch. Beim Abschied entschuldigten sich Ewald und Herfried noch einmal für den schwierigen Aufstieg auf den Traweng. Offensichtlich hatten sie das einfacher in Erinnerung. Und ich bin sicher, mit einer ungeübten Wandergruppe werden sie da nicht mehr hingehen. Im Nachhinein betrachtet, war es ein interessantes Erlebnis und hat mich dazu motiviert, wieder öfter in der Früh in die Berge zu gehen – es ist einfach eine wunderschöne, einzigartige Stimmung. Wenn noch nicht die Touristenmassen herumlaufen. 

Steinfliege
Natürlich haben wir auch jede Menge kleine Tierchen während unserer Zeit auf der Tauplitzalm entdeckt. Diese Steinfliege hat mich besonders fasziniert.

 

Grünader-Weißling

Muss das sein? 

Wir waren ja vor ein paar Jahren schon einmal auf der Tauplitzalm. Damals Ende Oktober – da hatten sie da oben schon den ersten Wintereinbruch. Und damals hat mir das ganz gut dort gefallen. Wir waren fast alleine da. Vermutlich hat das auch am Wetter gelegen.  

Dieses Mal war das ganz anders! Ich hatte das Gefühl in einem amerikanischen Vergnügungspark zu sein. Da fuhr doch tatsächlich der Traktor mit zwei angehängten „Prater-Wagons“ und führte die Leute spazieren! Jetzt kommt man auf die Tauplitzalm eh schon mit dem Auto. Und oben ist es wirklich nicht anstrengend spazieren zu gehen. Da gibt es tatsächlich für jede Schwierigkeitsstufe die passende Wandertour. Ist es wirklich notwendig, sich spazieren führen zu lassen???? Das verstehe ich nur bei Leuten, die nicht gehen können und vielleicht weiter hinten auf der Alm mit Gepäck übernachten. So haben die Fahrgäste allerdings nicht ausgesehen. Ehrlich – wenn ihr nicht gehen wollt, dann bleibt doch bitte unten. Müssen wir wirklich aus unserer schönen Natur auch am Berg einen Vergnügungspark machen? Brauchen wir asphaltierte Straßen auf der Alm?  

Interessant war es auch, die Leute zu beobachten. Trotz sommerlicher Temperaturen gab es noch einige riesige Schneefelder – manche echt hoch. Es ist natürlich verlockend da im Schnee spazieren zu gehen. Aber es ist auch gefährlich. Denn du siehst nicht, wie tief der Schnee ist oder ob er eventuell in der Mitte der Schnee unterspült ist und die Schneedecke nur so dick wirkt. Wenn da jemand ungesehen einbricht, ist das vermutlich nicht mehr so lustig.  

Schneefeld
Hier kannst du gut erkennen, wie unterschiedlich dick eine Schneedecke sein kann. Nicht überall sieht man das so gut wie hier. Daran solltest du denken, bevor du auf einem großen Schneefeld spazieren gehst.

Mutig habe ich die Männer gefunden, die im Teich nackt baden waren. Nicht weil sie nackt waren – sondern weil wir am Tag davor Blutegel im Wasser beobachtet haben. Also ich wäre da nicht rein gegangen.

Blutegel
Ich hätte ja nicht gedacht, dass es in unseren Gewässern Blutegel gibt. In dem eigentlich klaren Bergsee konnten wir aber doch einige sehen. Abgesehen davon, dass mir das Wasser zu kalt wäre – da wäre ich niemals baden gegangen.

Einen Mann konnte ich beobachten, wie er sich bei einer Baumgruppe Nahe des Weges erleichtert hat. Das werde ich auch nie verstehen, warum Mann nicht ein Stückchen weiter gehen und das nächste öffentliche WC benützen kann. Frau schafft das ja auch.Kurze Zeit später, hat es sich ein Pärchen genau an dieser Stelle mit einer Picknick-Decke gemütlich gemacht hat.  

 Du siehst, wenn du in die Berge gehst – vor allem da, wo sie leicht zugängig sind, kannst du einiges erleben. Wenn wir alle ein bisschen aufeinander, auf uns und vor allem auch auf unsere Natur aufpassen, können diese vielleicht auch noch die nächsten Generationen genießen. 

Huflattich
Vom verblühten Huflattich habe ich zahlreiche Fotos gemacht – er ist ein sehr dankbares Fotomotiv. Und den Märzenbecher finde ich einen schönen Abschluss für unseren kurzen Ausflug in die Berge.

Märzenbecher

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