FopaNet – das 1. Halbjahr 2018 in Bildern

FopaNet – das 1. Halbjahr 2018 in Bildern

with 14 Kommentare

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Wenn Michael die neue FopaNet Fotoparade ausschreibt, ist schon wieder ein Halbjahr vorbei. Dabei habe ich das Gefühl gerade erst die Bilder des 2. Halbjahres 2017 gesucht zu haben. Mit diesen habe ich es sogar in die Hall of Fame geschafft! Jetzt heißt es also wieder die schönsten Fotos meiner Reisen der letzten sechs Monate zu finden.

Hmmm, eine echte Herausforderung, sind wir doch quasi gerade erst aus Namibia zurückgekommen. Bis ich die Fotos alle gesichtet und bearbeitet habe, wird es noch ein bisschen dauern. Ein paar Highlights habe ich für dich allerdings schon gefunden.

Zu den sechs FopaNet Kategorien habe zumindest ein Naturfoto gewählt. Dieses Mal sind es hauptsächlich Tiere. Und diese habe ich gefragt, was sie denn den Lesern der FopaNet Fotoparade gerne mitteilen würden.

 

Nahaufnahme

Das Portrait von diesem Gepard konnte ich im Okonjima Naturressort der Africat Foundation machen. Hier werden kranke Raubkatzen gesund gepflegt und von der Mutter verlassene Kätzchen groß gezogen. Sofern es möglich ist, werden die Tiere in die freie Wildbahn entlassen.

Portrait Gepard Okonjima, Namibia
Gepard, Africat Okonjima, Namibia

Hey, ihr Touristen! Wir verstehen ja, dass ihr coole Fotos von uns machen wollt. Doch müsst ihr immer dann kommen, wenn wir am besten schlafen? Sollten wir uns ein anderes Plätzchen suchen, heißt das übrigens, dass wir gerne unsere Ruhe hätten. Jeeps, die uns ewig verfolgen, können echt nerven! Ihr könnt jedoch mit euren Fotos und ausführlichen Informationen über uns dafür sorgen, dass wir nicht aussterben. Dann dürft ihr uns gerne weiterhin beim Schlafen stören.

 

nachts

Tiere nachts zu fotografieren ist eher schwierig. In Namibia hatten wir es zwei Mal versucht. Einmal hat der Nachttermin nicht stattgefunden, weil einer unserer Mitreisenden einen kleinen Unfall hatte. Beim night drive im Etosha Nationalpark haben wir zwar ein paar Elefanten beim Wasserloch gesehen. Doch es war viel zu dunkel, um Fotos zu machen. Deshalb habe ich in dieser Kategorie nur ein Sonnenuntergangsfoto für dich.

nachts im Mudumu Nationalpark
nachts im Mudumu Nationalpark

Aufgenommen haben wir das Foto im Mudumu National Park. Und während wir fotografierten, unterhielten uns die Frösche. Sie sprechen hier die gleiche Sprache, wie die Reedfrösche im Okavangodelta. In meinem Reisebericht vom letzten Jahr kannst du dir anhören, wie das klingt.

 

nass

Schon letztes Jahr waren wir im Chobe Nationalpark. Und nachdem es uns dort so gut gefallen hat, war dieser faszinierende Platz in Botswana der Abschluss unserer Reise. Die Elefanten waren heuer ganz besonders kooperativ.

Elefant im Chobe Nationalpark
Elefant im Chobe River, Botswana

Halli Hallo, meine Lieben! Schön, euch in Botswana zu treffen. Ihr glaubt gar nicht, wie gut es Elefanten hier geht. Wilderern, die es auf unsere Zähne abgesehen haben, geht es hier echt an den Kragen. Ein Drittel aller Afrikanischen Elefanten lebt mittlerweile schon in Botswana, weil es ihnen anderswo zu gefährlich wird. Ihr könnt allerdings einen großen Beitrag dazu leisten, dass unsere Familienmitglieder in den anderen Ländern sicher leben: Kauft einfach kein Elfenbein mehr. Es gibt so viele andere schöne Materialien für Dekorationsstücke. Und für eure Potenz tun unsere Zähne ganz sicher nichts!

 

Nicht weit reisen musste ich für dieses Foto. Schon das zweite Jahr trifft sich ein Entenpärchen im Frühjahr an unserem Gartenteich.

Stockente im Gartenteich
Stockente im Gartenteich

Also ich muss sagen, da haben wir echt ein idyllisches Plätzchen für uns gefunden. Ein ganzer Teich für uns alleine! Ab und zu gehen Zweibeiner vorbei – die halten aber ausreichend Abstand und schauen ganz nett aus. Ein bisserl komische Geschichten erzählen sie über uns.

 

Als wir in Swakopmund waren, hat es nach sieben Jahren ordentlich geregnet. Das hat sich auf unseren Ausflug in die Wüste ausgewirkt. Der Sand war noch sehr nass und der Guide unserer Tour „Living Desert“ hatte echt Mühe, die kleinen Wüstenbewohner zu finden – wie z. B. diesen endemischen Wüstengecko.

Wüstengecko, Namib
Living Desert Tour

Guten Tag Touris! Es nervt schon bei trockenem Sand, wenn mich der Typ von Living Dessert immer aus meinem Sandloch holt. Bei nassem Sand ist das noch mühsamer – ich kann mich dann wieder durch die schweren Sandhaufen wühlen. Vorher muss ich noch vor viel zu vielen Kameras und Handys posen. Wenn ich Pech habe, grapscht mich noch einer an und mein Schwanz ist ab! Na ja, nachdem die Guides immer gut aufpassen, ist uns das noch nicht passiert. Und wenn es hilft, dass ihr Zweibeiner unseren Lebensraum besser schützt, lache ich auch in Zukunft in eure Kameras. Doch bitte haltet unsere Sanddünen sauber und bleibt auf den Wegen!

 

Kontrast

Für die Fotos zu dieser Kategorie machte ich einfach eine Runde durch unseren Garten. Dort finde ich immer wieder schöne Kontraste.

Große Holzbiene
Große Holzbiene auf Sonnenblume

Summ, Summ, meine Lieben! Keine Angst, ich schau zwar gefährlich aus, aber ich tu euch nichts. Auch wenn ich aussehe wie eine Hummel, ich bin eine echte Biene. Eine blaue Holzbiene. Einen Bienenstock brauche ich nicht, aber Totholz wäre hilfreich. Also wenn ihr in etwas wärmeren Gegenden wohnt und einen Garten habt, denkt doch bitte an mich.

 

Gottesanbeterin
im Naturgarten

Die Gottesanbeterin wollte ich beim Abhängen von der schönen Anemone nicht stören. Mehr über die faszinierenden Insekten in unserem Garten findest du im Interview mit Frau Mantis.

 

Farbtupfer

Normalerweise sind Rotbauchunken nicht gerade die Tiere mit den Farbtupfern. In ihrem natürlichen Lebensraum wirst du sie wahrscheinlich kaum entdecken, wenn sie sich nicht bewegt. Wie schon letztes Jahr habe ich auch heuer beim Amphibienzaun-Projekt mitgeholfen. Da verirrt sich schon die eine oder andere Rotbauchunke in den Auffangkübel.

Rotbauchunke
Rotbauchunke, Amphibienzaun

He! He! Wenn du meine gelben Warnflecken siehst, gehst du mir gerade echt auf die Nerven! Jedes Jahr im März / April passiert es mir, dass ich in so einem komischen Kübel lande. Könnt ihr nicht einfach ein bissl vorsichtiger fahren, wenn wir zu unseren Laichgewässern wandern? So lange ist das ja auch wieder nicht!

 

Bei unserer Fotosafari habe ich das erste Mal Gabelracken gesehen. Die bunten Vögel sind ein echter Farbtupfer in der sonst eher einfärbigen Steppen-Landschaft. Auch in Namibia konnten wir einige der schillernden Vögel beobachten.

Gabelracke im Etosha Nationalpark
Gabelracke im Etosha Nationalpark

Ha, ha, ha … Heute hatte ich echt wieder jede Menge Spaß beim Touristen ärgern. Kurz bevor sie bei ihren Kameras abdrücken, fliege ich schnell auf den nächsten Ast. Natürlich so, dass sie mich nicht im Flug fotografieren können. Meine Familie und ich machen immer einen Wettbewerb: „Wer foppt mehr Touristen“ Der Verlierer muss sich am nächsten Tag kooperativ verhalten und ordentlich posen, wenn die Fotografen kommen.

 

Sogar im Winter habe ich im Bayerischen Wald einen schönen Farbtupfer gefunden. Das rote Lid des Auerhahns steht in direktem Kontrast zu seinem schwarzen Gefieder. Also eigentlich würde das Foto auch zu den Farbkontrasten passen.

Auerhahn
im Nationalpark Bayerischer Wald

Servus in Bayern! Du hast ja Glück, dass wir uns hier im Nationalpark treffen. In freier Wildbahn solltest du dich vor mir auf jeden Fall in Acht nehmen. Vor allem während der Balz kann ich sehr aggressiv werden. Ich kann aber echt nichts dafür. Das liegt an meinem Testosteronspiegel, der dann bis zu 100fach höher sein kann, als normal.

 

schönstes Foto

Ein Sonnenuntergang am Chobe River ist immer ein tolles Erlebnis. Heuer wartete eine kleine Nilpferd-Familie mit uns darauf, dass die Sonne hinter dem Horizont verschwindet. Zumindest mein schönstes Foto unserer heurigen Fotosafari.

Sonnenuntergang mit Nilpferden
Sonnenuntergang am Chobe River

Hi, kommt uns ja nicht zu nahe! Auch wenn wir Pflanzenfresser sind, reagieren wir sehr empfindlich auf zu viel menschliche Nähe. Unsere Zähne beißen sich auch gut in Fleisch fest. Vor allem dann, wenn wir mit unserem Nachwuchs unterwegs sind. Und lass dich nicht täuschen – nur weil wir schwer und etwas unförmig sind, sind wir nicht langsam. Also schön Abstand halten – dann passiert dir nichts!

 

Es passt zwar nicht ganz zu meiner Bilderserie, gehört aber zu meinen schönsten Fotos des ersten Halbjahres. Weil es mich immer wieder an die entspannte Auszeit im Kloster Pernegg erinnert. Es ermahnt mich im stressigen Alltag daran, öfter einmal eine Pause zu machen. Und es macht mich darauf aufmerksam, an den Dingen festzuhalten, für die mein Herz brennt. Mein Blog ist eines dieser Dinge – auch wenn manchmal zu wenig Zeit dafür bleibt.

 

passiert

Eine Kategorie habe ich noch. Weil ich dir zeigen will, dass ich auch viele Fotos mache, die ordentlich schief gehen. Es passiert mir leider viel zu oft. Wenn ich ein schönes Motiv sehe und aufgeregt bin, drücke ich einfach ab. Ohne viel darüber nachzudenken, ob die Einstellungen der Kamera passen. So bemerke ich oft erst nach den ersten Fotos, dass da was nicht stimmt. So entstand das Foto der beiden Wölfe. Ich mag es trotzdem.

Wölfe im Nationalpark Bayerischer Wald
Wölfe im Nationalpark Bayerischer Wald

Hey du, weißt du warum Wölfe nur im Gehege leben dürfen? Auch wenn wir im Nationalpark Bayerischer Wald viel Platz haben, wird es auf die Dauer langweilig. Wieso ist es für so viele Zweibeiner nicht vorstellbar, dass unsere Familienmitglieder wieder in deinen Wäldern leben? Meinst du nicht, dass da Platz für uns alle ist?

 

Das waren sie schon, meine besten FopaNet Bilder des ersten Halbjahres. Zumindest solange, bis ich mit den Namibia-Fotos durch bin. Welches ist dein Favorit?

 

Noch mehr spannender Foto- und Lesestoff

Mittlerweile gibt es schon sehr viele Reiseblogger, die an der FopaNet Fotoparade teilnehmen. Einige der Beitrage habe ich schon gelesen und möchte ich dir gerne weiterempfehlen:

  • Die Reiseeule war im ersten Halbjahr ebenfalls in Namibia und hat spannende Bilder mitgebracht.
  • Horst nimmt dich mit auf seine Wanderungen.
  • Einen bunten Mix aus Reise- und Gartenfotos findest du bei der dreiköpfigen Familie aus Oberschwaben
  • Eine schöne Fotoauswahl findest du auch bei Steffi.
  • Faszinierende Fotos aus Island zeigt dir Andreas.
  • Wenn du Lust auf Fotos aus Florida hast, schau bei Saskia vorbei.
  • Bei Ines und Thomas gab es im ersten Halbjahr Eis zum Gin des Lebens.
  • Sechs Kategorien sind nicht genug für die vielen Reisen, die Barbara heuer schon gemacht hat.
  • Einen schönen Mix präsentiert Nathalie in ihrem Beitrag zur Fotoparade.
  • Carina und Daniel waren auch in Namibia. Nachdem mein Beitrag noch ein bissl dauert – hol dir dort Gusto.
  • Portugal, Südengland, Griechenland und Österreich waren die Reiseziele von Susanne.
  • Elefant trifft Rentier bei Anja und Anne – und noch viel mehr traumhafte Fotos.
  • Schöne Bilder aus unseren Nachbarländern haben Stefan & Nadine ausgewählt.

Liste noch in Arbeit!

Natur inspiriert mich, entspannt mich, lässt mich staunen und macht immer wieder Spaß. Gerne teile ich meine Naturerlebnisse mit dir, gerne zu deinem bevorzugten Themenbereich: naturFOTO, naturGARTEN, (natur)REISEN & FROHnatur.
Vielleicht möchtest du auch wissen, wer hinter der naturfreundin steckt?

14 Antworten

  1. Torsten
    | Antworten

    Hallo Andrea,

    schöne Tieraufnahmen hast du hier! Ich finde besonders toll, dass du den Tieren in der Bildbeschreibung gleich etwas mitteilen lässt 🙂

    Beste Grüsse Torsten

    PS: Die Abwehrstellung bei der Rotbauchunke (und auch bei der Gelbbauchunke) nennt man übrigens Kahnstellung! Für den Fall der Fälle 🙂

    • naturfreundin
      | Antworten

      Hallo Torsten,

      vielen Dank für dein Feedback und das Lesen meines Artikels ;-). Vor allem aber auch für die Kahnstellung. Nachdem mich die Unken so faszinieren, wird es bestimmt einen Blogbeitrag geben, in dem ich das unterbringen kann.

      Liebe Grüße, Andrea

  2. Evelyn
    | Antworten

    Ach ja Namibia. Einfach schön. Geparden sind schon sehr faszinierende Tiere. Wir haben auf unserer Reise auch welche besucht, allerdings waren wir nicht in Okonjima. Da wir kaum Elefanten gesehen haben, finde ich dein NASS-Foto besonders schön. Strahlt eine gewisse Losgelöstheit aus. Wer Namibia besucht, kommt nicht um die Living-Desert-Tour herum.

    Liebe Grüße, Evelyn

    • naturfreundin
      | Antworten

      Liebe Evelyn,

      stimmt Namibia ist wunderschön. Geparden haben wir vor allem letztes Jahr in Phinda sehr viele gesehen. Und mit den Elefanten hatten wir heuer auch im Etosha Nationalpark Glück. Und Glück brauchst du bei Tierfotografie immer ;-). Die Living-Desert-Tour war für mich eines der Highlights unserer Reise – obwohl wir nach dem Regen nicht ganz so viele Tieren sahen. Dafür zeichnete der Sand wunderschöne Gemälde.

      Liebe Grüße, Andrea

  3. DieReiseEule
    | Antworten

    Oh, du hast so fantastische Namibiafotos mitgebracht. Die Gabelracke ist toll getroffen und Nilpferde habe ich leider nicht zu sehen bekommen. Aber die Sonnenauf- und Untergänge waren immer ein fantastisches Spektakel.
    Einer schöner und farbenprächtiger wie der andere.

    Ich habe direkt wieder Reiselust.

    Es grüßt
    DieReiseEule Liane

    • naturfreundin
      | Antworten

      Liebe Liane,

      die Nilpferde haben wir nicht aus Namibia mitgebracht. Wir haben unsere Reise im Chobe Nationalpark beendet, weil es uns letztes Jahr dort so gut gefallen hat. Und am Chobe River gibt es jede Menge Nilpferde.

      Was die Reiselust betrifft – die verfolgt mich eigentlich fast ständig ;-).

      Liebe Grüße, Andrea

  4. Nadine
    | Antworten

    Oah, so viele atemberaubende Tieraufnahmen! Ich bin ehrlich hin und weg. Die Gottesanbeterin hast du ja witzig eingefangen… 🙂 In Okonjima und auf der Living Desert Tour waren wir auch schon. Da kommen Erinnerungen hoch… Ein Beitrag zum Träumen, den ich gleich verlinken werde… 🙂

    • naturfreundin
      | Antworten

      Vielen Dank, liebe Nadine. Bei den Gottesanbeterinnen ist das Foto meistens eine Glückssache ;-). Ja, das sind schon traumhafte Erinnerungen, die wir aus unseren Urlauben mitbringen – deshalb bleiben sie für mich unbezahlbar.
      Herzlichen Dank für den Link – gerne schicke ich auch meine Leser zu euren faszinierenden Bildern.
      Liebe Grüße, Andrea

  5. Miuh
    | Antworten

    So viele Tiere – toll! Diese Fotos mag ich sehr – und die dazu passenden Geschichten. Ich habe Dich bei der letzten Fotoparade gefunden und freue mich nun wieder. Auch die Gottesanbeterin habe ich, glaube ich, auf Instagram schon gesehen. Liebe Grüsse, Miuh

    • naturfreundin
      | Antworten

      Liebe Miuh,

      schön, dass du wieder vorbei geschaut hast ;-). Die Gottesanbeterin hast du ganz bestimmt auch auf Instagram gesehen. So verpasst niemand die FopaNet Fotoparade. Liebe Grüße, Andrea

  6. Chris
    | Antworten

    Wow, das sind ja mal geniale Aufnahmen. Die Gottesanbeterin auf dem Kopf finde ich genial, aber wirklich alle anderen Bilder die du ausgesucht hast sind Top.
    Das macht lust los zu ziehen und Tiere zu fotografieren. Enten sind ja fast überall zu finden.
    Gruß
    webundwelt.de

    • naturfreundin
      | Antworten

      Dankeschön, Chris. Die Gottesanbeterin hat sich eigentlich selbst auf den Kopf gestellt ;-). Tierfotografie kann ich dir wirklich empfehlen. Es bleibt immer spannend. Aber eure Landschaftsaufnahmen können sich auch sehen lassen.
      Liebe Grüße, Andrea

  7. Michael
    | Antworten

    Wow, was für tolle Natur- und Tieraufnahmen. Herrlich! <3
    Lieben Dank für deinen klasse Beitrag zur Fotoparade!
    Lg Michael

    • naturfreundin
      | Antworten

      Ein herzliche Danke zurück, lieber Michael. Für dein Feedback und die Organisation der Fotoparade. Liebe Grüße, Andrea

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